SCC-Blitzkugelverfahren – nur 98,00 €

Schnell und einfach die Blitzschutzklasse ermitteln
Das Blitzkugelverfahren ist ein Verfahren zur Ermittlung von Eintrittstellen, die für einen direkten Blitzeinschlag in Frage kommen. Es definiert den durch einen Blitz gefährdeten Bereich als Kugel, deren Mittelpunkt die Spitze des Blitzes ist. Es gibt vier Blitzschutzklassen, die jeweils verschiedenen Wahrscheinlichkeiten dafür entsprechen, dass ein Blitz einschlagen könnte. Für jede Blitzschutzklasse wird eine Blitzkugel mit einem bestimmten Radius definiert.

Folgende Blitzschutzklassen gibt es:

  • Blitzschutzklasse 1: hier werden ca. 98% aller Blitze eingefangen.
  • Blitzschutzklasse 2: hier werden 95% aller Blitze eingefangen.
  • Blitzschutzklasse 3: hier werden 90% aller Blitze eingefangen.
  • Blitzschutzklasse 4: hier werden 80% aller Blitze eingefangen.

Vorgehensweise
Durch Abrollen einer Kugel über ein maßstäbliches Modell der Gebäude kann man die gefährdeten Stellen bestimmen. Jede Blitzschutzanlage muss einer vollständigen Überprüfung nach dem Blitzkugelverfahren standhalten können.

Erfahrungsgemäß kann an jedem Ort einer Anlage, die von einer Kugel der entsprechenden Blitzschutzklasse berührt werden könnte, ein Blitzschlag genau dieser Blitzschutzklasse erfolgen.

Je kleiner der Radius der Blitzkugel angenommen wird, desto mehr potenzielle Einschlagstellen werden erkannt. Je kleiner die Kugel, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines Blitzschlages, wenn für die gefährdeten Stellen Blitzschutzmaßnahmen ergriffen worden sind.

Einige Ihrer Vorteile auf einen Blick:

  • kinderleichte Bedienung
  • eigenständige Software
  • einfache Auswahl der Funktionen
  • einfaches, schnelles Ändern von Symbolen
  • Schnellhilfe über die F1-Taste
  • integriertes Benutzerhandbuch
  • u.v.m.

Hinweis:
Das SCC-Blitzkugelverfahren ist in der neuesten Version der Software SCC-CAD Studio Blitzschutz kostenloser Bestandteil.

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